Thomas ZiebulaThomas Ziebula schreibt seit früher Jugend. Sein erstes Buch erschien 1996 bei Rowohlt. Darin erzählt er die Geschichte vom tyrannischen Nashornbullen Nero, der keine gefleckten und gestreiften Tiere in der Savanna dulden wollte und von einer Maus besiegt wurde. Unter dem Pseudonym Jo Zybell veröffentlichte er Fantasy bei Hoffmann und Campe sowie  Bastei-Lübbe. Dort veröffentlicht der Autor unter seinem Klarnamen auch historische Romane und seit April 2015 die Kalypto-Trilogie unter seinem neuen Fantasy-Pseudonym Tom Jacuba. Thomas Ziebula wird vertreten durch die Autoren- und Verlagsagentur Peter Molden
Ab sofort im Buchhandel: Kalypto 3 – “Der Wächter des schlafenden Berges”

Notizen

 

“Der Wächter des schlafenden Berges” – Leserunde auf LovelyBooks
01. September 2016 | Aktuelles  

Am 12. August ist Kalypto 3 – „Der Wächter des schlafenden Berges“ – erschienen. Heute lade ich meine LeserInnen zu einer Leserrunde mit diesem Buch ein. Mein Verlag stellt hierfür 20 Freiexemplare zur Verfügung. Ich selbst werde an der Runde teilnehmen. Die Bewerbungsfrist endet am 15. September um Mitternacht. Zur Leserunde geht es über folgenden Link:
(…) weiterlesen

“Kalypto – Die Herren der Wälder” nominiert für den Deutschen Phantastikpreis 2016
27. Juni 2016 | Aktuelles  

Zum Wochenstart erreicht mich eine gute Nachricht: Der erste Band von Kalypto hat es auf die Shortlist für den Deutschen Phantastikpreis 2016 geschafft. Ein herzliches Dankeschön an alle meine LeserInnen, die mir diese schöne Überraschung beschert haben.
Nun hat die sog. Hauptrunde begonnen: Bis zum 17. Juli werden die diesjährigen Preisträger gewählt. Alle, denen “Kalypto – Die Herren der Wälder” gefallen hat, bitte ich, dem Buch hier
http://www.deutscher-phantastik-preis.de/
ihre Stimme zu geben. (…) weiterlesen

Obama in Kuba – Kaugummi und Menschenrechte
21. März 2016 | Aktuelles  

Nach 90 Jahren mal wieder ein US-Präsident in Kuba. Gewiss will er den Markt für US-Kaugummi und US-Elektronik öffnen; vielleicht auch über Menschenrechte reden, wie man hört. Keine übler Einfall. Am besten im US-KZ Guantanamo. Damit auch der letzte den Witz versteht.
(…) weiterlesen

« ältere Notizen